
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde, ich freue mich, Sie begrüßen zu dürfen und hoffe, dass Sie bei uns viele Informationen rund um Treptow-Köpenick und die hier wirkende MIT entdecken werden. Die MIT der CDU Treptow-Köpenick versteht sich als Interessenvertretung der Unternehmerinnen und Unternehmer unseres schönen Bezirks. Gemeinsam mit vielen vielen anderen Akteuren haben wir in den Jahren seit der Wende bereits vieles auf die Beine gestellt. So ist Treptow-Köpenick inzwischen das Wirtschafts- und Wissenschaftszentrum im Südosten Berlins. Am Campus Adlershof der Humboldt-Universität zu Berlin lernen begabte und motivierte Nachwuchswissenschaftler den Bezirk und seine Qualitäten schon zu Beginn ihrer Ausbildung kennen. Viele Arbeitgeber stellen Ausbildungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung, so dass ein breites Gewerbe-Netzwerk in unserem Bezirk entstehen konnte. Alles dies wäre ohne das beherzte Anpacken der Unternehmerinnen und Unternehmer in Treptow-Köpenick nicht möglich gewesen. Um sicherzustellen, dass auch in Zukunft die Leistungen der Unternehmerinnen und Unternehmer von allen Seiten in diesem Staat, dieser Stadt aber auch im Bezirk entsprechend anerkannt werden, ist es notwendig, dass sich viele von Ihnen aktiv auch außerhalb Ihrer Betriebe engagieren. Darum möchte ich alle bitten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Sie müssen nicht Mitglied in der CDU sein, um bei uns mitarbeiten zu können. Rufen Sie mich unter 0177 / 3034566 an oder nutzen Sie einfach meine Mailanschrift: kontakt@mSattelkau.de Wenn wir viele sind, können wir nicht nur das Handeln der Verwaltung im Bezirk beeinflussen, sondern auch auf anderen Ebenen unsere Rechte einfordern. Auch sollte es uns verstärkt gelingen, einen Mehrwert für jeden einzelnen von Ihnen durch eine bessere Vernetzung untereinander zu generieren. Mit freundlichen Grüßen Dr. Martin Sattelkau Vorsitzender MIT Treptow-Köpenick |
MIT Treptow-Köpenick fordert von der SPD Basis eine Distanzierung vom bundespolitischen Steuerkonzept der Partei Ein Spitzensteuersatz von 49 Prozent, Abschaffung des Ehegattensplittings, Gewerbesteuer für Freiberufler und Wiedereinführung der Vermögenssteuer - diese Steuerpläne der SPD stehen unter dem Motto „mehr Staat und weniger privat“. Dabei senkte die rot-grüne Koalition den Spitzensteuersatz auf 42 Prozent und verzichtete auf die Erhebung einer Vermögenssteuer. Mit diesem radikalen Kurswechsel macht die SPD jetzt eine steuerpolitische Rolle rückwärts. Damit sich die SPD nicht endgültig von einer seriösen Politik für die Menschen verabschiedet fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Treptow-Köpenick (MIT) ein klares Bekenntnis der SPD Basis zur Konsolidierung der Finanzen und gegen höhere Steuern, Abgaben und Gebühren, um den Aufschwung jetzt nicht kaputt zu sparen. | „Steuererhöhungen sind Gift für Deutschland“ Pressemitteilung Zur aktuellen Debatte über Steuererhöhungen, die auch in Teilen der CDU geführt wird, erklärt der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Dr. Josef Schlarmann: |











