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03.02.2013

Presseerklärung zur Zweckentfremdungsverbotsverordnung

Kein Mittel zur Entspannung am Berliner Wohnungsmarkt

Verordnungen und Verbote wie die Zweckentfremdungsverbotsverordnung beheben nicht den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin. Zudem vereiteln sie dringend benötigte soziale Nutzungen wie Kindertagesstätten, private Schulen oder Arztpraxen und ist eine Geißel für die Tourismuswirtschaft - so die Kurzfassung beigefügter Presseerklärung von Dr. Martin Sattelkau, Vorsitzender der MIT Berlin und Pressesprecher Johannes Kraft.
Ihre Forderung: "... eine ernsthafte Diskussion darüber, wie neuer Wohnraum unter maßgeblicher Beteiligung privater Investitionen geschaffen und gleichzeitig die Tourismuswirtschaft gestärkt werden kann.“ Sie weisen darauf hin, dass das für die Überwachung des Verbots eingeplante Personal besser für die Bearbeitung von Genehmigungsverfahren eingesetzt werden kann. Original anbei.


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